MTB - AH / Aktivitäten
Wir sind eine Gruppe von Sportkameraden, vorwiegend aus dem Handballbereich, die sich im Seniorenalter dem Mountainbiken verschrieben haben. Wir biken zusammen vom Beginn der Sommerzeit bis zu deren Ende, jeweils am Mittwoch. Als obligatorisch betrachten wir die Einkehr bei jeder Tour und, wenn es dem Anlass nutzt, singen wir gelegentlich eines oder mehrere Lieder. Am Wochenende finden sporadisch Tages- und auch Zweitagestouren statt. Für die Gruppe plane ich oft die Touren. Unser großer Wunsch ist, dass wir dieses schöne Hobby noch recht lange gemeinsam genießen können.
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Endlich hat der Wetterbericht beständiges Hochdruckwetter angesagt. Diese Vorhersage nahm die MTB-AH zum Anlass vom 29.06. bis 01.07.2010 drei Tage durch Oberschwaben zu radeln. Das Ziel war die Region um die Bädergemeinden Schussenried, Buchau, Saulgau, Wurzach und Waldsee. Unser Quartier, den Landgasthof "Zur Linde" in Steinhausen bei Bad Schussenried, erreichten wir mit dem PKW. Diese Adresse können wir bestens empfehlen. Dem Gasthof gegenüber steht die "Schönste Dorfkirche der Welt" welche von den Brüdern Zimmermann in den Jahren 1725 - 31 erbaut wurde. Diese Kirche sollte sich der Besucher in Ruhe ansehen und die Kunstwerke im Innenraum auf sich wirken lassen. Am Anreisetag ging es gleich auf die erste Tour. Diese führte durch das Naturschutzgebiet rund um den Federsee nach Bad Buchau, wo die Mittagspause genossen wurde. Weiter ging es nach Bad Saulgau, wo wir die schönen Fachwerkhäuser um den Marktplatz bestaunten. Über hügeliges Gelände radelten wir nach Bad Schussenried, wo im schattigen Biergarten der gleichnamigen Brauerei die verschiedensten Biere fassfrisch gezapft angeboten werden. Dort hat es uns so gut gefallen, dass wir uns entschlossen, das eine oder andere Lied zu singen, was von den übrigen Biergartenbesuchern mit Beifall bedacht wurde. Gut gelaunt radelten wir die restlichen Kilometer nach Steinhausen. Nach dem kräftigen Frühstück am zweiten Tag unserer Ausfahrt führte die Strecke in die Bäderstädte Wurzach und Waldsee. Der ständige Wechsel von flachen Passagen, Anstiegen und Abfahrten fordert einiges an Kondition, die bei allen Teilnehmern ausreichend vorhanden war. In der Gemeinde Füramoos wurde im Biergarten vom Gasthof "Rössle" die Mittagseinkehr gehalten. Vorbei am Wurzacher Ried gelangten wir nach Bad Waldsee, wo wir mit Blick auf den Stadtsee eine weitere Pause einlegten. Weiter ging es in unser Quartier, wo bei gutem Essen und Trinken der erlebnisreiche Tag ausklang. Am Abreisetag führte die Abschlusstour vorbei am Ursprung der Schussen über Atzenberg, Ebersbach, Wolpertswende nach Zollenreute wo die Mittagseinkehr im Biergarten des Gasthauses "Hirsch" gehalten wurde. Auf dem Rückweg, vorbei an Aulendorf in Richtung Steinhausen, entschlossen wir uns, im Biergarten der Schussenrieder Brauerei noch eine kurze Einkehr einzulegen, bevor wir die PKW - Heimfahrt in den Schwarzwald antraten. An den drei Touren war herrliches Sommerwetter unser ständiger Begleiter. Wir freuen uns schon auf die nächste Tour. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Touren in unbekanntem Gelände durch ein Outdoor - Navigationsgerät, welches ich mir zugelegt habe, unterstützt wurden. Allerdings ist es notwendig, die Touren am Computer mit den entsprechenden Programmen genau zu planen. So ist ein entspanntes radeln möglich und die mitgeführte Karte muss nur in nicht vorhersehbaren Ausnahmefällen zu Rate gezogen werden. Radtage in Oberschwaben.



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Landgasthof "Zur Linde" in Steinhausen/Bad Schussenried.
Radtour entlang des Canal du Midi.



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"Canal du Midi"


Hier gibt es Video-Clips.
Bitte haben Sie beim Ladevorgang etwas Geduld.
Videoclip 1
Videoclip 2
Videoclip 3
Videoclip 4
Diese Radtour wird den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben. Sie wurde vom Dienstag, 13.04. bis Sonntag, 18.04.10 durchgeführt. Schon oft wurde bei uns in der MTB-AH davon gesprochen in Südfrankreich entlang des "Canal du Midi" zu radeln. Im Frühjahr 2010 wurde dieses Vorhaben Wirklichkeit. Dabei waren Heinz, Jörg, Peter und Hans. Letzterer hatte diese Tour geplant und organisiert, wobei ihm und vor allem auch uns, seine sehr guten französischen Sprachekenntnisse von unschätzbarem Nutzen waren. Dieser 240 km lange Kanal verbindet das Mittelmeer mit der Stadt Toulouse. Er gilt als eine der größten Ingenieurleistungen der damaligen Zeit. Erbauer und Betreiber war im 17. Jahrhundert Pierre-Paul Riquet. Der heutige Eigentümer ist der französische Staat. Im Jahr 1996 wurde der "Canal du Midi" zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Am Dienstag um 6 Uhr starteten wir mit dem Kleinbus auf die über 800 km lange Strecke, wobei wir die Autobahn in Deutschland und Frankreich nutzten. Unterwegs wurde ein Abstecher zur "Pont du Gard" (römische Aquäduktbrücke) eingelegt. Diese wurde von den Römern erbaut um die Wasserversorgung der Stadt Nimes zu gewährleisten. Gegen 18 Uhr erreichten wir die Stadt Agde wo die erste und letzte Übernachtung gebucht war. Wir waren gut untergebracht und starteten nach einem französischen Frühstück zur Eisenbahnfahrt nach Toulouse. Morgens war die Temperatur recht frisch, so dass wir uns erst um die Mittagszeit sommerlich kleiden konnten. Unmittelbar vor dem Bahnhof in Toulouse beginnt der "Canal du Midi". Anfangs rollten wir recht flott auf Asphaltbelag und später auf den naturbelassenen Treidelpfaden zu unserem Tagesziel Castelnaudary. Auf diesen Pfaden wurden die Schiffe mit Menschen- oder Pferdekraft bewegt. Entlang der Strecke säumen Platanen, Pappeln, Zypressen und Pinien den Kanal. Immer wieder erreicht der Radler eine Schleuse mit dem dazugehörenden Schleusenwärterhäuschen, welche teilweise auch zur Einkehr einladen. Der Kanal wird heute hauptsächlich von Hausbooten genutzt, wobei es sich jährlich um zirka 50.000 Urlauber handelt. Wenn es ums Essen und Trinken geht, wird klar, dass die Franzosen davon etwas verstehen. Diesen Vorzug haben wir auf dieser Tour genossen. Am nächsten Tag war eine Kurzstrecke von 40 km angesagt, weil wir uns in Carcassonne, wo wir übernachteten, die sehenswerte Altstadt anschauen wollen. Es ist immer wieder beeindruckend wie Menschen mit den Mitteln der damaligen Zeit solche Bauwerke erstellen konnten. Am vierten Tag stand die Königsetappe auf dem Plan. Um die gesamte Tour zu bewältigen ist man gut beraten mit einem Mountainbike unterwegs zu sein. Pflaster- und Wurzelpfade wechseln sich ab und erfordern höchste Konzentration, wodurch das Fahrtempo automatisch geringer wird. Für die 92 km bis Capestang muss genügend Fahrzeit eingeplant werden. Die letzte Etappe führte uns zurück nach Agde wo wir vor der Heimfahrt noch einmal Quartier bezogen. Auf diesem Streckenabschnitt ließen wir es gemütlich angehen und genossen zum Abschluss die besondere Atmosphäre dieser einmaligen Gegend entlang des "Canal du Midi". Am Sonntagmorgen ging es mit dem Kleinbus zurück in den Schwarzwald, wo wir uns noch oft an diese Radtour mit ihrem besonderen Flair erinnern werden.
Die neue Bikersaison haben wir mit einer Einrolltour im Tal eröffnet. Am Mittwoch, 03.03.2010, nutzten wir die Deutsche - Bahn (DB) die uns hinunter nach Offenburg brachte. Trotz kühler Temperaturen aber bei schönem Wetter waren Heinz, Hans, Wolfgang, Jörg, Rudolf und Peter dabei. Bei dieser Tour nutzte ich erstmals mein neues Outdoor - Navigationsgerät das ich mir angeschafft habe. Die Tour hatte ich am Computer ausgearbeitet und dann auf das Navigationsgerät geladen. Es führte uns sicher über Bohlsbach, Windschläg, Sand, Odelshofen, Kork, Bodersweier, Auenheim nach Kehl am Rhein. Dort verbindet die grenzüberschreitende "Mimrambrücke", eine Fußgänger und Radlerbrücke, Kehl mit Straßburg. Anlässlich der 2004 durchgeführten Landesgartenschau wurde diese Brücke eröffnet. Ein kurzes Stück radelten wir entlang des Rheins bis uns die Strecke nach Sundheim führte, wo wir im Gasthaus "Sternen" die verdiente Mittagseinkehr hielten. Hier wurden wir bestens bewirtet und setzten nach der Pause frisch gestärkt die Radtour fort. Entlang der Kinzig führte der Radweg vorbei an Willstätt, Griesheim, Bühl zurück nach Offenburg. Über die Schwarzwaldbahn Strecke brachte uns die DB in das noch winterliche St. Georgen. Am Bahnhof sah ich beim Abschied in zufriedene Gesichter, denn nach der langen Winterpause ist die Freude auf die neue Radsaison offensichtlich. Einrolltour im Tal.


"Mimrambrücke" Kehl - Straßburg.

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Landgasthaus "Sternen" in Kehl/Sundheim.
Skitage in den Dolomiten.



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"Des Alpes" in La Villa Dolomiten-Südtirol.

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"Alta Badia" Dolomiten-Südtirol.
Erlebnisreiche Skitage in den Dolomiten verbrachten einige Kameraden vom Sonntag, 10. bis Freitag, 15. Januar 2010. Dabei waren Gerhard, Albert, Jörg und Peter. Unser Standquartier im Hotel "Des Alpes" in La Villa erreichten wir mit dem PKW. Nach einem guten Frühstück und bei "durchwachsenem" Wetter einigten wir uns, am ersten Skitag den Lagazuoi anzupeilen. Mit Bus, Lift und auf dem Ski erreichten wir den Passo-Fallzarego. Durch eine Nebelschicht brachte uns die Kabinenbahn zur Bergstation unterhalb des Gipfels, in 2778 m Meereshöhe. In dieser Höhenlage hatten wir freie Sicht auf die umliegenden Dolomitengipfel. Wir entschlossen uns, wegen der Nebelschicht die sich in einer bestimmten Höhenlage befand, nach Armentarola abzufahren. Unterwegs hielten wir eine Einkehr im Rifugio Scotoni, bevor wir das Pferde-Taxi (Pferdeschlepper) für zwei Euro nach Armentarola nutzten. Den Rest des ersten Skitages verbrachten wir im Skigebiet Alta Badia, wo gute Sicht herrschte. Am zweiten Skitag nutzen wir das gute Wetter für eine Skitour von La Villa nach Pedraces hinauf nach Santa Croe. Hier befindet sich ein Hospiz mit einem kleinen urigen Berggasthof und einer sehenswerten Wallfahrtskirche. Eine genussvolle Abfahrt führt hinunter nach Pedraces. Weitere Lifte sowie Abfahrten bringen uns zurück zum Piz La Villa. Nachdem wir die World Cup Abfahrt "Gran Risa" hinter uns gebracht hatten, hielten wir die Mittagseinkehr in der Berghütte "La Fraina". Gut gestärkt setzten wir die Tour über Corvara, Colfosco in das Edelweisstal fort. Dort nutzten wir die Lifte und Abfahrten zum Forcelles und Col Pradat, bevor wir wieder auf dem Rückweg das Skigebiet Alta Badia und La Villa erreichten. Die Skitour am dritten Skitag brachte uns nach St. Ulrich im Grödnertal. Die Aufstiegshilfen und die gepflegten Pisten führten über Corvara, Grödner Joch hinunter nach Wolkenstein. Die Kabinenumlaufbahn brachte uns hinauf zum Ciampinoi, wo wir nach einer kurzen Abfahrt in der Berghütte "Saslong" die verdiente Einkehr hielten. Nach dieser Pause nahmen wir die berühmte FIS Skiabfahrt "Saslong" unter die Bretter, hinunter nach St. Christina. Weiter ging es über Col Raiser, Seceda hinunter nach St. Ulrich. Der Heimweg führte in umgekehrter Reihenfolge zurück nach La Villa. An unserem letzten Skitag wollten wir bei gutem Wetter noch einmal zum Lagazuoi, weiter zu Cinque Torri und hinunter zum Passo Giau. Die unbeschreibliche Aussicht vom Lagazuoi auf die Dolomiten sowie das Skigebiet um Cinque Torri war die Mühe allemal wert. Am späten Nachmittag erreichten wir alle gesund aber etwas müde unser Quartier in La Villa. Die Dolomiten sind als Skiarena wohl einmalig und wir waren in allen Belangen rundum zufrieden. Auch unser Quartier Hotel "Des Alpes" in La Villa können wir empfehlen. Am darauf folgenden Morgen traten wir ohne Hektik die Heimreise in unseren geliebten Schwarzwald an.
MTB - AH 2010
Wir hoffen auf ein gesundes und gutes Jahr 2010 und auf viele schöne gemeinsame Erlebnisse.
Ein Jahr ist fast schon wieder vergangen und der Termin für die Jahresabschlussfeier der MTB-AH war auf Mittwoch, den 16.12.2009, angesetzt. Gemäß der Tradition findet dieser Termin im "Café Rapp" in Buchenberg statt. Dabei waren Heinz, Karl-Heinz, Jörg, Rudolf, Bruno, Albert, Hans, Eduard und Peter. Es ist schon etwas Schnee gefallen und bei minus acht Grad herrschte eine eisige Temperatur. Trotzdem entschlossen sich sechs Kameraden zum Fußmarsch nach Buchenberg. Drei weitere nutzten einen Fahrdienst. Das Menü mit mehreren Gängen, kreierte Alexander Rapp. Den Service am Tisch übernahm seine Mutter Christel Rapp, mit jungen Servicemitarbeitern. Insgesamt, Essen und Service waren wie gewohnt von hervorragender Qualität. Auf diesen Moment freuen wir uns alljährlich. Es ist nicht untertrieben, wenn die Gruppe dann von einem "Highlight" zum Jahresabschluss spricht. Zu später Stunde wurde noch leckeres Weihnachtsgebäck angeboten. Zum Essen und gemütlichen Beisammensein mundeten Bier, Wein und Spirituosen vortrefflich. Selbstverständlich sangen wir einige Lieder, wobei wir die Liederwünsche der Seniorchefin vom "Café Rapp" einbezogen. So erlebten wir einmal mehr einen gelungenen Abend, der um Mitternacht ausklang. Die Heimfahrt wurde auf privater Ebene organisiert. So erreichten wir sicher und bei bester Laune unsere Heimatstadt St. Georgen. Abschlussfeier im "Café Rapp" 2009.


Peter, Karl-Heinz, Albert, Eduard, Bruno, Rudolf, Hans
Jörg und Heinz.

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"Café Rapp".
Rundwanderung in Schramberg-Sulgen.



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"Waldeslust" in Schramberg-Sulgen.

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"Alte St. Laurentius-Kirche." in Schramberg-Sulgen.
In der Zeit vor Weihnachten habe ich mir eine Wanderung mit einem "Highlight" der besonderen Art ausgedacht. Am Mittwoch, 09.12.09 um 9:00 Uhr nutzten wir den PKW um in unserer Nachbarstadt Schramberg den Ortsteil Sulgen zu erreichen. Mit dabei waren Heinz, Jörg, Wolfgang, Fritz und Peter. Vom Ortsteil Sulgen wanderten wir auf leicht gefrorenen Wegen, wodurch das Wandertempo gedrosselt wurde, über Steighäusle, Glasbach, Paradiesberg, Tierstein zum Lienberg. Auf der Strecke hatten wir immer wieder freie Sicht auf die Fünftälerstadt Schramberg. Im Gasthaus "Waldeslust" hielten wir zur Mittagszeit die geplante Einkehr. Dort wurden wir durstige und hungrige Wanderer bestens versorgt, so konnten wir gegen 14:00 Uhr die Wanderung fortsetzen. Über Lienberg, Haldenhof ereichten wir den Ortsteil Sulgen, wo wir in der "Alten St. Laurentius-Kirche" eine sehenswerte Ausstellung besuchten. Zurzeit sind als Leihgabe Krippen aus Afrika und Südamerika ausgestellt. Zum festen Bestandteil der Ausstellung gehören die Glasfenster aus fast zehn Jahrhunderten, sowie über 50 Exponate von Krippenbauer Albert Fehrenbacher. Ende der siebziger Jahre verlegte Fehrenbacher seinen Wohnsitz in die Bergstadt St. Georgen. Sein Sohn Wolfgang, welcher bei den Aktivitäten der MTB-AH fast immer dabei ist, sowie Lorenz Roming vom Förderkreis "Alte-St.-Laurentius-Kirche" waren sehr fachkundige Führer durch diese einmalige Ausstellung. Auf der Heimfahrt waren wir uns einig, etwas Außergewöhnliches gesehen und gehört zu haben. Diese Tour war ein gelungener Wanderabschluss im Jahr 2009. Es folgt noch unsere Abschlussfeier im "Cafe Rapp" in Buchenberg.
Pünktlich zum Dezember Monatsbeginn lag eine dünne Schneeschicht auf Wiesen und Bäumen. Auf den schattigen Nordseiten taute die weiße Pracht tagsüber nicht mehr ab. Trotzdem unternahmen wir am Mittwoch, 02.12.09, bei schönem, doch kaltem Wetter eine Rundwanderung mit Start und Ziel auf der Seebauernhöhe in St. Georgen. Um 9 Uhr wanderten wir gut gelaunt mit einer starken Gruppe los. Dabei waren, Heinz, Karl-Heinz, Manfred, Jörg, Bruno, Wolfgang und Peter. Die Strecke führte über Hutneck, Brogen, auf Tennenbronner Gemarkung am Langenberg entlang nach Altenburg. Auf diesem Weg bieten sich dem Wanderer schöne Ausblicke in das Schwarzenbach Tal, zum Mittelberg, ins Affentäle und zum Vorder-Ramstein. Diese Weiler gehören zur Gemeinde Tennenbronn. Über die Glashalde erreichten wir das Glasbachtal und nach einem kurzen, steilen Anstieg vorbei am über 1000 Jahre alten Buchenberger Kirchlein, die Gemeinde Buchenberg. Dort angekommen war es Zeit für die Mittagseinkehr. Das in der Ortsmitte befindliche "Cafe Rapp" ist die richtige Adresse für gute Bewirtung. Dieses, von uns häufig in regelmäßigen Abständen besuchte Lokal, können wir bestens empfehlen. Nach dem unterhaltsamen Aufenthalt der sich drei Stunden hinzog, setzten wir die Wanderung fort. Über Litzelbronn, Hinterlehen erreichten wir unsere Heimatstadt St. Georgen. Ein schöner Wandertag war zu Ende und weitere Aktivitäten werden folgen. Wanderung: St. Georgen, Altenburg, St. Georgen.



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vom "Cafe Rapp" in Buchenberg.
Rundwanderung zum Gasthaus "Breghäusle".

Es ist Mittwoch der 25.11.09 und schönes Wetter. Das ist Grund genug, eine weitere Wanderung in der engeren Heimat durchzuführen. Um 9:30 Uhr fuhren wir mit dem PKW die kurze Strecke von St. Georgen hinauf zum Kreuzweg. Hier im Grenzgebiet der St. Georgener Ortsteile Brigach, Stockwald und Oberkirnach, beginnt und endet die Rundwanderung. Die Kameraden Heinz, Wolfgang, Manfred, Jörg und Peter, wie immer gut gelaunt, waren dabei. Die Strecke führte über das "Kleine Maierstäle", Oberkirnach, Sägerberg, Ecke, zur Sinsenbacher Höhe, dann hinunter in den Weiler Vorderlangenbach. Beim Seppenhof besichtigten wir die für Besucher geöffnete Kapelle. Nach dem Überqueren des Langenbachs, der sich hinunter zur Breg schlängelt, folgte der Anstieg hinauf zum Schöneck und auf dem Höhenweg zum Gasthaus "Breghäusle". Die Uhr zeigte kurz vor zwölf und so wurde auf allgemeinen Wunsch zur Stärkung eingekehrt. Dieses Gasthaus ist seit unserer Jugendzeit immer wieder das Ziel für eine Einkehr. Wir wurden bestens bewirtet, sodass wir zufrieden die Wanderung fortsetzen konnten. Am Waldrand oberhalb des "Breghäusles" hatten wir gute Sicht auf die Schweizer Alpen. Die Fortsetzung des Weges führte uns über Schlegelberg, Hagzinken, vorbei am Stoffelhof zum Schlossberg. Forstarbeiten erschwerten den Weg zum Mösle (Ponyhof) und kurz danach erreichten wir den Kreuzweg, und den geparkten PKW. Diese Wanderung auf vorwiegend nicht beschilderten Wegen, hat ihren besonderen Reiz. Hoffentlich bleibt uns das gute Wetter erhalten, damit weitere Unternehmungen folgen können.
Das für den Spätherbst ungewöhnliche, fast sommerliche Wetter hält an und so wurde eine weitere Wanderung durchgeführt. Bei dieser Tour konnten wir auf die Fahrt mit dem PKW verzichten, denn wir starteten in St. Georgen. Am Donnerstag, 19.11.09 um 9:30 Uhr trafen wir uns im Hochwald. Mit gewandert sind Heinz, Karl-Heinz, Wolfgang, Manfred, Jörg und Peter. Die Strecke führte uns vom Hochwald über Obersteinbis, Hohnen, Feißesberg, Räuberhöhle, Dreibahnenblick, zum Großvaterstuhl. Wir genossen an den markanten Stellen die schöne Aussicht in die offene Landschaft und auf die Schwarzwaldbahn und wanderten über den Seelenwald in die Gemeinde Gremmelsbach. Dort angekommen, wurde es Zeit für eine Einkehr. Der Landgasthof "Rössle", der in der Ortsmitte liegt, war die richtige Adresse. Mit Speis und Trank wurden wir bestens versorgt und beim Abschied hielten wir noch einen Plausch mit dem Wirt. Nach der Stärkung folgte der steile Aufstieg zum Uhrenbühl. Was sich mit gut gefülltem Magen als etwas beschwerlich herausstellte. Weiter führte der Weg über Ecke, Obertenwald, Vogte, Hochwald zurück nach St. Georgen. Die Wanderung war mit einer Länge von 20 km und nahezu 500 Höhenmetern Unterschied, recht anstrengend. Wenn uns das schöne Wetter erhalten bleibt, werden weitere Wanderungen folgen. Wanderung: St. Georgen, Gremmelbach, St. Georgen.



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vom Landgasthof "Rössle" in Gremmelsbach.
Wanderung zur Krunkelbachhütte.



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vom Berggasthaus "Krunkelbachhütte" oberhalb von Bernau-Dorf.
Die anhaltend gute herbstliche Hochwettelage war Anlass genug, eine Wanderung im Hochschwarzwald durchzuführen. Am Mittwoch, 28.10.09 um 8:30 Uhr, fuhren wir mit dem PKW über Furtwangen, Kalte Herberge, Jostal, Bärental, Schluchsee vorbei an Menzenschwand nach Bernau in den Ortsteil Weierle, wo wir den PKW auf dem Wanderparkplatz Ankenbühl parkten. Dabei waren Heinz, Jörg, Manfred, Fritz und Peter. Die Wanderung führte anfangs stetig bergauf über Hüttenbühl um den Kaiserberg und den Rabenstock zum Spießhorn in eine Höhe von 1349 m. Die Schwarzwaldberge Belchen, Herzogenhorn und Feldberg waren immer wieder präsent. Wenn wir den Blick nach Süden richteten, konnten wir die Alpenkette von den Allgäuer- über die Vorarlberger- und Schweizer Alpen in ihrer ganzen Pracht bewundern. Eine so grandiose Alpensicht wie an diesem Tag wird dem Wanderer ganz selten geboten. Nach dem kurzen Abstieg vom Spießhorn, einem Berg südöstlich vom Herzogenhorn gelegen, erreichten wir die "Krunkelbachhütte", wo die längst fällige Rast eingelegt wurde. Das schöne, warme Wetter sorgte dafür, dass Speis und Trank im Freien eingenommen wurden. Frisch gestärkt ging es nun auf dem Hans Thoma Weg bergab, mit immer besser werdender Alpensicht, über den Scheibenfelsen nach Bernau-Dorf und auf dem Panoramaweg zurück nach Bernau-Weierle zum Parkplatz. Nach dieser gelungenen Wanderung blickten wir nur in zufriedene Gesichter. Wenn das Wetter anhält, wird eine weitere Wanderung folgen.
Nach einem Temperatursturz von spätsommerlichen 25 Wärmegraden auf gerade noch fünf Plusgrade innerhalb einer Woche, haben wir uns entschlossen, das Mountainbike mit den Wanderschuhen zu tauschen. Am Mittwoch, 14.10.09 um 8:30 Uhr, fuhren wir mit dem PKW hinunter ins Kinzigtal und von Haslach über Hofstetten hinauf zum Biereck, bei dem sich ein Wanderparkplatz befindet. Dabei waren Heinz, Jörg, Manfred und Peter. Die Höhenwanderung führt auf dem Querweg Rottweil - Lahr über Hörnleberg, Palmenhöhe bis Höhehäuser. Ab dort folgten wir dem Kandelhöhenweg über Schwabenkreuz, vorbei am Ursprung der Schutter, zum Rotzeleck und dem Abstecher hinauf zum Hünersedel in eine Höhe von 744 m. Der dort erstellte Aussichtsturm, der seit Oktober 2004 kostenlos genutzt werden kann - eine Spende zur Erhaltung ist willkommen - ermöglicht eine kaum zu überbietende 360 Grad Rundumsicht. Der Blick reicht über die Rheinebene zu den Vogesen und den Schwarzwald. Wir alle waren begeistert, obwohl auf der Aussichtsplattform ein eisiger Wind blies. Nach dem Abstieg vom Turm wanderten wir auf demselben Weg zurück, auf dem wir gekommen waren. Als das Rotzeleck erreicht war, kamen wir um den Abstecher in den "Babtistenhof", zur verdienten Einkehr, nicht herum. Diese Einkehrmöglichkeit sollte unbedingt genutzt werden, wenn man in der Gegend ist. Frisch gestärkt wurde der Rückweg über Höhehäuser zum Biereck angetreten. Auf der Heimfahrt waren wir uns einig, das Wandern in unserer schönen Heimat steht den Ausfahrten mit dem Mountainbike nicht nach. Allerdings wird auf dem Rad in derselben Zeit eine größere Strecke zurückgelegt. Die nächste Wanderung ist schon geplant. Wanderung: Biereck - Hünersedel - Biereck.



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von Wikipedia "Hünersedel" Hünersedelturm.
Mountainbike Tagestour um das Herzogenhorn.



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vom Landgasthof "Bergblick" in Bernau-Dorf.
Die bereits am 1. September diesen Jahres durchgeführte Tour im Hochschwarzwald im Bereich Schluchsee hat bei uns die Lust auf eine weitere Tour in dieser Region geweckt. Deshalb nahmen wir am Mittwoch, 23.09.09, einem schönen "Altweibersommertag", eine mir bekannte Runde um das Herzogenhorn unter die Räder. Das Herzogenhorn steht in direkter Nachbarschaft zum Feldberg. Dabei waren Jörg, Werner und Peter. Mit dem PKW fuhren wir zum Ausgangspunkt der Tour, in die Schwarzwaldgemeinde Altglashütten. Dort, bei der Feldberghalle, ist genügend Platz zum Parken vorhanden. Bei sonnigem Wetter führte die Strecke durch die herbstlich kühle Waldregion, vorbei am Windgfällweiher zum Schluchsee, in den Weiler Aha in 938 m Meereshöhe. Hier begann der schön zu fahrende Aufstieg zur in 1235 m hoch gelegenen Farnwitte. Nun folgte die Abfahrt mit herrlichen Aussichten ins Menzenschwander Tal, über Neumatt, vorbei am Wasserfall in der Albschlucht. Die Menzenschwander Alb bahnt sich dort ihren wildromantischen Lauf. Wir folgten dem gut beschilderten Bikerweg bis wir die L 149 erreichten, die nach rechts in die Gemeinde Bernau mit ihren vielen Ortsteilen führt. In Bernau-Dorf im Gasthaus "Bergblick" legten wir die verdiente Mittagspause ein, wo wir bei alkoholfreiem Hefeweizen sowie fester Nahrung unsere Kohlenhydratspeicher wieder auffüllten. Dass dies nötig war, zeigte sich beim nun folgenden Streckenteil. Von 910 Meter Meereshöhe führte der Anstieg mit teilweise 17 Prozent Steigung über Bernau-Hof, Hummelenloch, Hofeck, Glockenführe, vorbei am Leistungszentrum Herzogenhorn zur Grafenmatt in 1360 m Höhe. Dieser Anstieg trieb uns den Schweiß aus allen Poren, obwohl bei 15 Plusgraden eine angenehme Temperatur zum Rad fahren herrschte. Mehrfach eingelegte Halte ließen uns Zeit die schöne Landschaft zu genießen. Natürlich auch um uns eine kurze Verschnaufpause zu gönnen. Für die nun folgende Abfahrt holten wir unsere Windstopperjacken aus dem Rucksack, zogen den Reisverschluss hoch und genossen die Abfahrt. Der Weg führte hinunter zur Passhöhe und über Caritashaus, Farnwitte wurde der Ausgangsort in Altglashütten erreicht. Zuhause waren wir uns einig eine schöne Tour bewältigt zu haben. Mit einer Länge von 46 km und fast 1000 überwundenen Höhenmetern war die Tour dennoch sehr anstrengend. Trotz aller Strapazen, die nächste Tour wartet schon ..., darüber in Bälde mehr.
Immer noch wirken die Erlebnisse der Wanderwoche in Südtirol bei den Teilnehmern nach. Doch der Schwarzwald hat uns wieder und so wird es Zeit, uns auf das Mountainbike zu schwingen. Am Dienstag, 01.09.09 war es soweit, eine lang geplante Tour durchzuführen. Dabei waren Heinz, Jörg, Bruno und Peter. Mit dem PKW erreichten wir den Parkplatz Rotkreuz oberhalb der Gemeinde Lenzkirch. Bei warmem Hochsommerwetter führte die Strecke über Falkau, Altglashütten, vorbei am Windgfällweiher nach Aha. Auf dem Uferweg radelten wir bis zum Unterkrummenhof, wo wir uns einen Frühschoppen gönnten. Nach kurzem Aufenthalt ging es weiter am Schluchsee entlang. Nach dem überqueren der Staumauer folgte der Anstieg zur Tirolertanne und weiter in den Weiler Schönenbach, vorbei an der Lanzenfurtkapelle und der Schaffhauser Säge. Hier folgte der Anstieg über Brünlisau nach Rothaus, wo in der gleichnamigen Brauerei die Mittagsrast abgehalten wurde. Im schattigen Biergarten, welcher hinter dem Gasthaus liegt, stärkten wir uns für die Weiterfahrt. Bevor wir weiterradelten machten wir noch einen Abstecher zum nahe gelegenen "Hüsli", welches von der Fernsehserie "Schwarzwaldklinik" bekannt ist. Stetig bergan, erreichten wir oberhalb Lenzkirch die 1100 m Höhenmarke. Die teilweise sehr steile Abfahrt führte in die Gemeinde Lenzkirch auf 800 m Höhe. Von Lenzkirch aus folgte der letzte Anstieg, welcher über die Gemeinden Kappel und Saig zum Parkplatz Rotkreuz führte. Eine schöne Mountainbiketour in bisher unbekanntem Gelände war zu Ende. Gerade der südliche Hochschwarzwald ist ein traumhaftes Gebiet für Mountainbiker. Mountainbike Tagestour Schluchseerunde.



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vom Brauereigasthof "Rothaus" in Rothaus.
Nach der Bergwanderung von Hütte zu Hütte im vergangenen Jahr, führten wir im Jahr 2009 Tageswanderungen von einem festen Standquartier aus durch. Wie in den vergangenen Jahren bezogen wir Quartier im Niedermaier-Hof bei Anni Rechenmacher in Tschirland bei Naturns, wo wir bestens versorgt sind. Mit von der Partie waren Heinz, Karl-Heinz, Hans, Jörg, Elke und Bruno, sowie Peter.

Erster Tag: Den Anreisetag, Sonntag den 09.08.09, nutzten wir um nicht weit vom Reschenpass im Schliniger-Tal die erste Wanderung durchzuführen. Motivation für diese Wanderung war die Begehung der imposanten Uina-Schlucht, die ich jedem Naturfreund empfehlen kann. Bis in den Weiler Schlinig in 1738 m fuhren wir mit dem PKW. Dort beginnt der Aufstieg über die Äußere und die Innere Alm zur Sesvenna-Hütte, wo eine kurze Rast eingelegt wurde. Weiter ging es zum Schlinig-Pass dem mit 2295 m höchsten Punkt der Wanderung. Hier befindet sich die Grenze zur Schweiz. Es folgte der Abstieg bis ans Ende der Uina-Schlucht von dort traten wir den Rückweg in umgekehrter Richtung an. Bei der Begehung der Schlucht kommt der Wanderer beim Schauen aus dem Staunen nicht heraus. Dieser einmalige zirka 600 m lange Steig, wurde von 1908-1910 aus dem Fels gehauen. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass in der Schlucht genau so viele Mountainbiker wie Wanderer unterwegs sind, allerdings auch zu Fuß. Bis zur Sesvenna-Hütte begleiteten uns einige kleine Regenschauer. Als wir die Hütte erreicht hatten, ging ein Gewitter mit kräftigen Regengüssen nieder, was uns zu einer weiteren Einkehr zwang. Nach dem Gewitter stiegen wir nach Schlinig ab und setzten die Fahrt mit dem PKW in unser Quartier in Tschirland fort.


Wanderwoche in Südtirol 2009.




Zweiter Tag: Am Montag, 10. August 09, starteten wir in Tschirland, um über Naturns auf dem Sonnenberger Panoramaweg zum Partschinser Wasserfall zu wandern. Dieser Weg verläuft, wie der Name schon ausdrückt, auf der Sonnenseite in zirka 600 m Höhe. So mancher Schweißtropfen lief über die Stirn, bevor wir die Jausenstation "Durster" in 1057 m erreichten. Hier wird in dieser Jahreszeit mit frischen Himbeeren aus eigenem Anbau ein besonderer Leckerbissen angeboten. Übrigens gibt es ihn auch in flüssiger Form, als Himbeergeist. Nach der Einkehr wanderten wir zum Gasthaus Birkenwald, um den Linienbus nach Partschins über Rabland bis Naturns zu nutzen.
Dritter Tag: Nach einem hervorragenden Frühstück am anderen Morgen, gingen wir die dritte Tagestour an. Von Naturns aus nutzten wir die Seilbahn Naturns-Unterstell bis auf die Höhe von 1300 m. Weiter ging es auf dem Meraner Höhenweg in östlicher Richtung. Diese Wanderung führt durch die Lahnbachschlucht die auch "1000 Stufenschlucht" (987 Stufen) genannt wird. Schöne Ausblicke sind zu genießen auf die umliegenden Berggipfel, sowie in das Tal der Etsch. Mehrere Einkehrmöglichkeiten laden zur verdienten Rast ein, wobei wir die Jausenstation Giggelberg besuchten, bevor die Texelbahn für die Talfahrt genutzt wurde. Der Linienbus brachte uns zurück nach Naturns.

Vierter Tag: Das herrliche Wetter am Mittwoch, 12.08.09, war Motivation genug, um die Zielspitze mit 3006 m in Angriff zu nehmen. Mit dem Linienbus fuhren wir zur Talstation der Texelbahn, um die erste Bergfahrt hinauf zum Giggelberg zu nutzen. Der teilweise sehr steile Aufstieg mit zirka 1500 hm welcher auch leichte Kletterpasagen beinhaltet, forderte seinen Tribut. Leider ist es von unserer Gruppe keinem gelungen auf diesem Steig den Gipfel zu erreichen. Wir erinnerten uns an den Bergsteigerspruch: "Man muss auch umkehren können" und stiegen wieder ab zum Giggelberg, wo die verdiente Einkehr ohne den Gipfelschnaps stattfand. Die Gondelbahn brachte uns wieder zur Talstation und der Bus zurück nach Naturns.

Fünfter Tag: Auch am Donnerstag war gutes Bergwetter angesagt und so führten wir auf der gegenüber liegenden Talseite unsere Wanderung durch. Mit dem PKW fuhren wir zum Parkplatz in 1500 m Höhe, welcher zirka eine Gehstunde von der Tablander Alm entfernt ist. Bis zur Tablander Alm wanderten wir auf dem Fahrweg, um dann in steilem Gelände den anstrengenden Aufstieg zum Jöchl in 2428 m aufzusteigen. Während Elke und Bruno den Weg über Hochwart, Mauslochalm zur Tablander Alm fortsetzten, stiegen die anderen Teilnehmer direkt zur Tablander Alm ab, wo wir uns wieder trafen. Bei der sich länger hinziehenden Rast sangen wir einige Lieder, was von den übrigen Gästen mit Beifall bedacht wurde. In der anbrechenden Dunkelheit erreichten wir unser Quartier in Tschirland.

SechsterTag: Die Tour an unserem letzten Wandertag führte uns in das Schnalstal. Am Eingang des Tales steht in 926 m Höhe majestätisch das Schloß Juval. Es ist im Besitz von Extrembergsteiger Reinhold Messner. Das Tal ist auch bekannt durch sein Sommerskigebiet und die Fundstätte der Gletschermumie "Ötzi" nahe dem Hauslabjoch. Hier verläuft die Grenze zu Österreich, wo sich mehrere Dreitausendergipfel, unter anderem der Similaun, aneinander reihen. Wir fuhren mit dem PKW bis ans Ende des Vernagt-Stausees, wo wir in einer Höhe von 1780 m noch einen Parkplatz fanden. Auf der bewaldeten Seeseite wanderten wir zuerst über eine Hängebrücke, dann entlang des Sees bis zur Staumauer, die wir überquerten. Nun folgte der Anstieg hinauf zum Tisenhof, Raffeinhof und am Hang entlang zum Finailhof. Den Tisenhof und den Finailhof nutzten wir für eine Einkehr. Der herrliche Blick auf die umliegenden Berge und den türkisfarbenen Stausee, lässt jedes Wandererherz höher schlagen. Mit dem Abstieg hinunter zum Parkplatz fand die letzte Tour dieser erlebnisreichen Wanderwoche ihr Ende.

Elke und Bruno blieben noch einige Tage in Südtirol, um die Gegend auf dem Mountainbike zu erkunden. Die restlichen Teilnehmer traten am Samstag, den 15.08.09, die Heimreise in den geliebten Schwarzwald an. Wir waren uns alle einig, das Wandern im herrlichen Südtirol mit seinen freundlichen Gastgebern und dem hervorragenden Wein, hat einen ganz besonderen Reiz.
Am Mittwoch, den 08.07.09, fand die schon lange geplante Mountainbiketour mit der Belgischen Radsportgruppe und der
MTB-AH statt. Die Tour die sich die Belgier ausgesucht hatten ist auf meiner Homepage unter Schwere Touren "Lauterbach" dokumentiert. Zum kennen lernen trafen wir uns am Vorabend im Ristorante
"La Galleria" gegenüber dem Hotel Kammerer, in dem die belgischen Radler zweimal übernachteten. Mit Alfred Krings, dem Organisator der Gruppe, bin ich seit längerer Zeit per E-Mail in Kontakt. Beim Treffen vermittelte er uns Information über die Teilnehmer und der Heimatstadt S. Vith in Ostbelgien. Angereist war die Gruppe mit
13 Mountainbikern, darunter eine Frau und einem Fahrer, welcher für den Gepäcktransport zuständig war. Die Belgischen Gäste waren zwischen 26 und 57 Jahren alt. Eigentlich rechneten wir mit Verständigungsschwierigkeiten, waren dann überrascht, dass alle Teilnehmer in der Gruppe perfekt die Deutsche Sprache sprechen. Wir wurden aufgeklärt, dass Sie aus dem deutschsprachigen Teil in Ostbelgien stammen und darauf sehr stolz sind. Von der MTB-AH nahmen neun Kameraden an der Tour teil, wobei der Älteste sich im siebzigsten Lebensjahr befindet. Start zur gemeinsamen Ausfahrt war um neun Uhr auf dem Parkplatz am Stadion. Der Wettergott meinte es nicht besonders gut mit uns, denn in regelmäßigen Abständen wurden wir unterwegs von teilweise sehr kräftigen Regenschauern regelrecht "eingeweicht." Wir Schönwetterfahrer von der MTB-AH konnten endlich unsere Regenkleidung testen, während die Belgier diese Bedingungen nicht schrecken konnte. Die Mittagsrast fand im "Burgstüble" auf der Ruine Hohenschramberg, bei Familie Moosmann statt. Dort hatte ich die Mountainbikergruppe angemeldet. Trotz des Ruhetages wurden wir hervorragend bewirtet. Damit an den Tischen nicht das Wasser davon lief, erhielten wir Handtücher um uns erst einmal abtrocknen zu können. Mit alten Zeitungen wurden die Radschuhe ausgestopft, damit diese etwas austrocknen konnten. Frisch gestärkt und nachdem die schöne Aussicht von der Ruine Hohenschramberg genossen war, ging es nach einem kurzen Anstieg in steiler Abfahrt hinunter nach Lauterbach. Von hier folgte der hammerharte Anstieg über Heiligenmatte, Trombach zur Benzebene und weiter zum Gasthaus "Zum Deutschen Jäger" auf dem Windkapf. Hier nutzten wir die Einkehr bei Familie Martin Staiger für eine Pause mit Kaffee, Tee, Bier, Kuchen oder Brezeln, wobei letztere frisch aus dem Ofen angeboten wurden. Hier kamen wir überein, nach der Ankunft in St. Georgen uns erst frisch zu machen, um uns gegen 19:30 Uhr zur Schlusseinkehr im Restaurant am Stadion (genannt "Elfmeterhiesle") zu treffen. In angeregter Unterhaltung ließen wir das Erlebte noch einmal Revue passieren. Die belgischen Teilnehmer sprachen unserer MTB-AH große Hochachtung aus und jeder äußerte für sich selbst den Wunsch, wenn sie unser Alter erreicht haben auch noch so fit zu sein. Der harmonisch verlaufene Tag fand gegen 22:30 Uhr sein Ende. Der belgischen Radlergruppe stehen noch weitere vier Tage mit schweren Etappen bevor. Wenn sie dann diese Woche im Schwarzwald hinter sich gebracht haben und die Heimreise antreten, werden zirka 400 km mit über 8000 hm in ihren Beinen sein. Inzwischen verbessert sich die Wetterlage und so hoffen wir, dass die Gruppe mit positiven Eindrücken aus unserem schönen Schwarzwald wieder gesund nach Belgien zurückkehrt. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Belgier mit den Einkehrmöglichkeiten und dem Übernachtungsquartier bei ihrem Aufenthalt in St. Georgen sehr zufrieden waren.
Tagestour mit der Mountainbikergruppe aus Belgien.



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vom Ristorante "La Galleria + Hils" in St. Georgen.

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vom Gasthof "Burgstüble" bei der Ruine Hohenschramberg.


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vom Gasthaus "Zum Deutschen Jäger" auf dem Windkapf.


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von Wikipedia "Deutschsprachige - Gemeinschaft - Belgiens."
Mountainbike Tagestour an den Bodensee.



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vom Hotel-Gasthof "Zum Rößle" in Hüfingen-Fürstenberg.


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vom Hotel-Gasthaus "Kranz" in Gottmadingen.


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vom Gasthaus "Zum Adler" in Moos 4 - Iznang.


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vom "Seehaus" am Klosterweiher in St. Georgen.
Am Samstag, den 04.07.09 morgens um sieben Uhr, trafen wir uns am Bahnhof in St. Georgen, zur obligatorischen Mountainbiketour an den Bodensee. Dabei waren zwei Kameradinnen und zehn Kameraden. Ingrid und Elke sowie Heinz, Hans, Albert, Bruno, Jörg, Werner, Rudi, Karl-Heinz, Wolfgang und Peter. Bei den "kundenfreundlichen" Kartenautomaten der Bundesbahn, muss man bei zwölf Personen mindestens 15 Minuten einplanen, bis die Rückfahrtscheine von Radolfzell nach St. Georgen gelöst waren. Es war tolles Radwetter angesagt, allerdings musste mit leichtem Gewitterrisiko gerechnet werden. Die Tour führte über Villingen, Marbach, dann auf der Römerstraße nach Donaueschingen. Bereits im Groppertal hatten sich zwei Kameraden gleichzeitig einen Platten gefahren. Durch die Reparatur verzögerte sich unsere Weiterfahrt um rund 15 Minuten, was unserer tollen Stimmung nichts anhaben konnte. Es ist eben so, dass jeder Radfahrer mit diesem Risiko leben muss. Deshalb sollte ein entsprechendes Reparaturset vorhanden sein. Allerdings konnte diese Zwangspause unserer lockeren Stimmung nichts anhaben. In der vorausgegangenen Nacht sind im Raum Donaueschingen ergiebige Niederschläge gefallen, so dass der Weg entlang der Brigach an einigen Stellen wegen Überschwemmung nicht befahrbar war und wir eine alternative Strecke wählen mussten. Als wir die Gemeinde Fürstenberg erreicht hatten, war es Zeit dort die erste Rast im Gasthaus "Rössle" einzulegen. Der nun folgende Abschnitt der Tour war für uns neu. Die landschaftlichen Höhenpunkte und das angenehme Streckenprofil überzeugten uns mit jedem gefahrenen Kilometer. So fuhren wir über Hondingen, Riedöschingen, Kommingen, Talheim, Teningen, Büßlingen, Riedheim, Hilzingen und dann durch das Katzental bis Gottmadingen. Hier kehrten wir zur Mittagsrast im Gasthaus "Kranz" ein. Frisch gestärkt ging es weiter über Stein am Rhein am Untersee entlang. Mittlerweile wurde es Zeit für eine Kaffeepause die wir in Wangen einlegten. Der Radweg entlang des Untersees bietet immer wieder schöne Ausblicke auf den Rhein und die benachbarte Schweizer Seite. Nach zirka 110 Kilometern war das Gasthaus "Adler" in Iznang erreicht. Es gehört dazu, dort unsere jährliche Einkehr abzuhalten. Nun fuhren wir entspannt nach Radolfzell um von dort mit der Bahn die Heimreise nach St. Georgen anzutreten. Zuhause angekommen entschlossen wir uns, die harmonisch verlaufene Mountainbiketour im "Seehaus" an unserem Naturschwimmbad "Klosterweiher" ausklingen zu lassen. Die nächste Ausfahrt findet am Mittwoch den 08.07.09 statt. An diesem Termin fahren wir die Tagestour "Lauterbach" gemeinsam mit einer Mountainbiker-Radgruppe aus Ostbelgien, welche in St. Georgen weilt.
Diese von mir schon lange geplante zweitägige Mountainbiketour von St Georgen über die Schwarzwaldgemeinde St. Peter hinunter zum Tuniberg und dann auf dem Rheintalradweg nach Offenburg wurde am Dienstag, den 30.06.09 und Mittwoch den 01.07.09, durchgeführt. Dabei waren Heinz, Hans, Bruno, Jörg, Wolfgang und Peter. Bei sommerlicher Temperatur führte die Strecke über Hirzwald, Stöcklewald, Vorderschützenbach hinunter nach Furtwangen. Hier folgte der Anstieg hinauf zum Schweizersgrund, nach Neukirch und die Abfahrt hinunter durch das wildromantische Brennersloch zum Hexenloch (bekannt durch seine Mühle). Die folgende Abfahrt auf dem Wildgutacher-Sträßle nach Wildgutach ist ein Hochgenuss und lässt jedes Radfahrerherz höher schlagen. Dort angekommen, war es Zeit für eine Pause, die wir im Gasthaus "Löwen" abhielten. Nun folgte ein Kraft raubender Anstieg von 570- auf 1000 Höhenmeter über Zweribach, Birkfelsen, Howartsfelsen zum Potsdamer Platz. Dieses Stück Natur fordert jeden Naturfreund zu einer Pause heraus um die herrliche Aussicht zu genießen. Nun folgte die rasante Abfahrt hinunter nach St. Peter, wo im Gasthof "Jägerhaus" Mittag gehalten wurde. Während der Mittagspause zog am Himmel immer mehr gewittrige Bewölkung auf und so beschlossen wir, über den Lindenberg hinunter nach Freiburg zu radeln. Dieser Entschluss erwies sich nach kurzer Zeit als richtig, da uns in Unteribental das Gewitter bereits einholte und wir eine Pause von cirka einer Stunde in einem Buswartehäuschen einlegen mussten. Nach dieser Zwangspause erreichten wir über Freiburg den Ortsteil Tiengen am Tuniberg. Und wie konnte es anders sein, dort herrschte wieder strahlender Sonnenschein. Im Gasthaus "Lamm" hatten wir Quartier bestellt. Hier ließen wir uns Speis' und Trank schmecken, bevor es am anderen Morgen ausgeschlafen und gut gefrühstückt bei schönstem Wetter weiterging. Auf der Strecke durch das Rheintal sind keine Steigungen zu erwarten und so rollten wir in zügigem Tempo dahin. Vorbei am Tuniberg, dem Kaiserstuhl bis nach Riegel. Hier legten wir wegen der drückenden Hitze (bis zu 39 Grad), die erste Pause ein um den Flüssigkeitsspeicher aufzufüllen. Danach fuhren wir vorbei an Mais- und Tabakfeldern, dem Europapark Rust, bis Kappel. Hier fand im Gasthaus "Schiff" die Mittagseinkehr statt. Frisch gestärkt fuhren wir gut gelaunt durch das Rheintal bis Offenburg und die Schwarzwaldbahn brachte uns wieder nach St. Georgen zurück. Nun erlebten wir ein aufziehendes Gewitter während der Zugfahrt und als wir in St. Georgen dem Zug entstiegen, waren die Straßen bereits wieder trocken. Die nächste Tour wartet schon. Zweitägige Mountainbiketour.



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vom Gasthaus "Löwen" in Simonswald-Wildgutach.


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vom Gasthof-Hotel "Jägerhaus" in St. Peter.


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vom Gasthaus "Zum Lamm" in Freiburg-Tiengen.


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vom Gasthof "Schiff" in Kappel-Grafenhausen.
Mountainbike Tagestour zum Hintereck.



Im Radtrikot vom Ferienland,
Heinz, Karl-Heinz, Bruno, Peter, Werner, Ingrid, Jörg, Elke, Albert.
Die Fitness der Kameraden in der MTB-AH nimmt zu. Deshalb absolvierten wir am Samstag den 13.06.09 eine anspruchsvolle Tour in der Heimatregion. Das Wetter war an diesem Tag zum Mountainbiken ideal, nicht zu warm und nicht zu kalt und das bei meist strahlendem Sonnenschein. Dabei waren Heinz, Karl Heinz, Albert, Bruno, Jörg, Werner und Peter, sowie die sehr sportlichen Ehefrauen von Albert und Bruno, die Schwestern Ingrid und Elke. Letztere präsentierte sich im Verlauf der Tour als "Bergfloh" und Ingrid war immer bei der Spitze dabei. Die Gruppe erschien einheitlich im Radtrikot vom Ferienland, welches in der Zwischenzeit von allen angeschafft wurde (siehe Foto). Die Tour enthielt in ihrem Verlauf einige Abschnitte, die auch für mich neu waren. Zugrunde lag die Tour Brend-Rohrhardsberg, die auf meiner Internetseite unter "Schwere Touren" beschrieben ist und in welche ich einige Varianten eingebaut hatte. Landschaftlich sehr reizvoll war der Abstecher über das Hübschental und die Kaiserebene zur Vesperstube "Hintereck". Dort angekommen, kehrten wir nach zirka 40 gefahrenen Kilometern zur Mittagsrast ein, um den Kohlenhydratspeicher in flüssiger und fester Form nachzufüllen. Diese Einkehrmöglichkeit wird von den Mitgliedern der Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins Gütenbach bewirtschaftet und ist am Wochenende und an Feiertagen geöffnet. Die exponierte landschaftliche Lage der Hütte, verbunden mit einer "einmaligen Aussicht", ist selbst für Kenner der Schwarzwaldregion ein Highlight. Als Wanderer und Mountainbiker ist der Besuch ein Muss. Frisch gestärkt ging es auf demselben Weg zurück, bis zum ehemaligen Gasthaus Bären im Hintertal, dann hinunter ins Kilbental und weiter ins Nonnenbachtal. Nun folgte der Kräfteraubende Anstieg vorbei am Oberen Nonnenbachhof hinauf zum "Brend". Dort oben angelangt, bietet sich dem Besucher eine wunderbare Aussicht über die Schwarzwaldberge und bei entsprechender Wetterlage sind die Alpen als großes Panorama zu sehen. Besonders treten dabei Eiger, Mönch und Jungfrau im Verbund der Berner Alpen zum Vorschein. Im Westen wird das Panorama durch die Vogesen abgeschlossen. Auf dem Panoramaweg umfuhren wir das Rosseck, um zur Martinskapelle zu gelangen. Da unsere Trinkflaschen nur noch Luft enthielten, wurde der Vorschlag im gleichnamigen Gasthaus Martinskapelle einzukehren, von allen mit Freude akzeptiert. Von hier folgte die uns bekannte Strecke über Furtwängle, Escheck, Stöcklewald zum Hirzwald wo wir in der gleichnamigen Gaststätte die Abschlusseinkehr hielten. Als wir St. Georgen wieder erreicht hatten, waren zirka 80 Kilometer und über 1200 Höhenmeter bewältigt. Alle Teilnehmer hatten die Tour gut überstanden und sind in Gedanken schon bei weiteren Unternehmungen.
An dieser spontan angesetzten Mountainbiker-Tour am Freitag, den 05.06.09, nahmen fünf Kameraden teil. Dabei waren Wolfgang, Bruno, Jörg, Rudolf und Peter. Eine Mountainbiker-Radgruppe aus Ostbelgien, welche auf Grund meiner Internetseite eine sechstägige Tour durch den südlichen Schwarzwald organisiert hat, wird zweimal in St. Georgen übernachten. Gemeinsam mit uns wollen sie die Tour "Lauterbach" fahren. Diese Tour ist auf meiner Internetseite unter " Schwere Touren" beschrieben. Um sicher zu gehen, dass die Strecke sich in gutem Zustand befindet, fuhren wir diese nochmals ab. Die durchaus interessante Streckenführung mit lohnenden Ausblicken entschädigt dann auch für die erlittenen Strapazen. Auch die Einkehr im Gasthaus "Burgstüble" bei der Ruine Hohen-Schramberg wurde zur genussvollen Entschädigung für die körperliche Anstrengung. In St. Georgen angekommen, war dann die Abschlusseinkehr im "Restaurant am Stadion" nicht zu umgehen. Die Zufriedenheit der Teilnehmer über die gefahrene Tour bei einem perlenden Getränk, sowie die Vorfreude auf die nächste Unternehmung, war allen anzusehen. Mountainbike Tagestour Lauterbach.

Mountainbike Tagestour Schiltach.


Werner, Jörg, Hans, Albert, Heinz und Peter,
mit dem Wirt Herr Moosmann vor dem Gasthaus
"Burgstüble"


Albert, Jörg, Heinz, Werner und Hans,
oberhalb von Sulzbach.
"Das ist eine tolle Tour", war der einstimmige Tenor der Teilnehmer Heinz, Hans, Jörg, Albert, Werner und Peter. Dazu angetreten sind wir am Freitag, den 29.05.09, in klarer Luft bei schönem aber kühlem Wetter. Start war um 9:30 Uhr auf der "Hiesemicheles-Höhe" an unserem Treffpunkt. Die Strecke führte uns über Hardt, Sulgen, Aichhalden, auf der Staigstraße hinunter nach Schiltach. Die teilweise noch nicht abgemähten Wiesen standen in voller Blütenpracht und boten einen herrlichen Anblick. Bevor Schiltach erreicht war, kehrten wir im "Schwenkenhof" zu unserer ersten Rast ein. Die Stadt Schiltach ist, wegen der schönen Fachwerkhäuser, immer einen Aufenthalt wert. Nun folgten wir dem Lauf der Schiltach aufwärts, bis ein Schild über Kienbach zur Hinterholzhütte weist. Dieser zirka fünf Kilometer lange Anstieg fordert einige Körner und so wurde es Zeit, im Gasthaus "Burgstüble" bei der Ruine Hohenschramberg, die Mittagsrast abzuhalten. Dieses Gasthaus kennen wir von einer früheren Wanderung, weswegen wir die dortige Einkehr bestens empfehlen können. Frisch gestärkt ging es weiter auf dem Panoramaweg rund um Sulzbach bis zum Fohrenbühl. Hier war die Vorbereitung für den "Schälle-Märcht", welcher dort alljährlich an Pfingsten stattfindet, in vollem Gange. Wir legten im Gasthaus "Adler" eine Kaffee- oder Bierpause ein, bevor die Weiterfahrt über die Benzebene zum Windkapf erfolgte. Dort hielten wir im Gasthaus "Zum Deutschen Jäger" unsere geplante Schlusseinkehr. Wie nicht anders zu erwarten, trafen wir in heimischer Region auf bekannte Gesichter und so hatten wir bei diesem Hock viel Spaß. Als wir St. Georgen wieder erreichten, waren 90 km bei 1200 hm in den inzwischen müden Beinen. Dieser gelungenen Tour wird mit Sicherheit eine weitere folgen.
Schon lange planten wir diese Tour und warteten nur noch auf das passende Wetter. Endlich konnten wir am 19. Mai das Vorhaben verwirklichen. Um 9:30 Uhr schwangen wir, Hans Neef, Jörg Rosenfelder und Peter Castello, uns auf die Sättel. Heinz Friebe und Albert Lobmeier konnten erst später starten und fuhren direkt zu unserem in Unterentersbach ausgesuchten Quartier. Erstmals trugen wir auf der Tour das neue Ferienland Radtrikot, das nach unserer Meinung sehr gelungen ist. Anfangs führte unsere Strecke über bekanntes Gelände zum Fohrenbühl und Moosenmättle. Ab dort folgten wir der Bike-Crossing-Route hinunter nach Wolfach, in die Geburtsstadt unseres Kameraden Hans Neef. Er lud uns ein, im Garten seiner 93 jährigen Mutter eine Rast einzulegen um ein Bier zu trinken. Dieses Angebot nahmen wir gerne an, auch zur Freude seiner rüstigen Mutter. Nach der Rast fuhren wir an der Wolfach aufwärts bis Walke, wo wir links in das Rankach Tal einbogen. Die Natur präsentierte sich in ihrer ganzen Pracht. Stetig bergauf, erreichten wir bei 835 m ü. NN die Littweger Höhe. Ab dort fuhren wir wieder bergab, bis nach cirka fünf Kilometer das Gasthaus "Harkhof" erreicht wurde. Dort legten wir eine weitere Pause ein. Von der Terrasse des Gasthauses bot sich dem Besucher ein herrlicher Ausblick zur Ruine Geroldseck und über die Höhenzüge des Schwarzwaldes. Nach unserer Rast folgte die rasante Abfahrt nach Riersbach, dann durch das Harmersbachtal nach Unterentersbach. Dort bezogen wir im Landgashaus "Zum Pflug" Quartier und trafen unsere beiden Kameraden Heinz und Albert. Das Gasthaus können wir mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Nach dem reichhaltigen Frühstück hieß es "aufsitzen" um entgegen dem Lauf der Kinzig nach Haslach zu fahren. Wir wählten dann die Strecke über Mühlenbach, vorbei an herrlichen Schwarzwaldhöfen um nach einem kräftigen Anstieg das Landwassereck zu erreichen. Die Weiterfahrt erfolgte über den Huberweg der in konstanter Steigung zum Rensberg führt. Am Silberberg mit gleichnamiger Vesperstube wurde es höchste Zeit Einkehr zu halten. Die Weiterfahrt führte uns über die Wilhelmshöhe zum Blindensee ins Schwarzenbachtal, vorbei an Schönwald und der Hubertuskapelle, erreichten wir das Gasthaus "Hirzwald" in dem die Abschlusseinkehr gehalten wurde. Wieder in St. Georgen angekommen, endete eine anstrengende, doch schöne Mountainbiketour mit 137 km Länge und rund 2000 Höhenmetern. Kaum angekommen stehen wir gedanklich bereits wieder vor der nächsten Tour. Zweitägige Mountainbiketour.



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vom Gasthaus "Harkhof" bei Oberharmersbach.


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vom Landgasthof "Zum Pflug" in Unterentersbach.
Mountainbiketour in die Baar.


Peter, Bruno, Rudolf und Wolfgang
auf der Terrasse vom Öfinger Landhaus.
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"Öfinger Landhaus"
Schönes Bikerwetter war am Donnerstag den 07.05. 09 angesagt. Dies nahmen wir zum Anlass kurzfristig eine Tour in die Baar anzusetzen. Dabei waren Wolfgang Fehrenbacher, Bruno Rapp, Rudolf Heinzmann und Peter Castello. Wie in den vergangenen Jahren nahmen wir die Tour Öfingen unter die Räder, welche unter "Mittlere Touren" auf meiner Homepage aufgeführt ist. Auf der ganzen Tour begeisterte uns der Anblick des gelb blühenden Löwenzahns im Kontrast zum satten Grün der Wiesen. Allerdings hielten sich die Rapsfelder mit ihrer Blütenpracht noch zurück. Ein schönes Stück Natur ist das "Schwenninger Moos" in seiner Ursprünglichkeit. Vorbei an der Waldhornhütte erreichten wir die Höhe oberhalb der Gemeinde Öfingen, wo wir die herrliche Aussicht bis zu den Alpen genossen. Im Gasthaus "Öfinger Landhaus" hielten wir die verdiente Mittagsrast ab. Weiter ging die Tour durch das Amtenhauser Tal, hinunter zur Donau. Dort folgten wir dem ausgeschilderten Donau- und Brigachtal Radweg zurück nach St. Georgen. Allerdings war eine weitere Einkehr in der Gemeinde Pfohren im Café an der Donau nicht zu umgehen.
Es muss nicht immer eine Mountainbiketour sein, eine Wanderung in unserer schönen Heimat hat auch ihren Reiz. Gerade im Frühjahr, wenn die Laubbäume die ersten Knospen treiben und die Blätter die freie Sicht noch nicht behindern. So am Montag den 20.04.09, als wir eine Wanderung rund um unsere Nachbarstadt Schramberg durchführten. Dabei waren Heinz Friebe, Wolfgang Fehrenbacher und Peter Castello. Die Idee stammt von unserem Kameraden Wolfgang Fehrenbacher, der seine Jugendzeit in Schramberg verbrachte und sich in der Gegend gut auskennt. Als Einstieg in den "Talstadt-Rundweg" wählten wir den Weiler Schlangenbühl, welcher sich zwischen der Gemeinde Hardt und der Stadt Schramberg befindet. Diesen erreichten wir mit dem PKW. Die Wegstrecke beträgt ca. 18 km bei 800 Höhenmetern und ist mit dem Wanderschild "Gelber Kreis mit Blauem Punkt" gut ausgeschildert. Über den Aussichtspunkt Dreiburgenblick (Ruinen Falkenstein, Hohenschramberg und Schilteck), Charlottenhöhe, Göttelbach, erreichten wir nach überqueren der B 462, Tierstein. Von dort stiegen wir ab ins Tal der Schiltach, welche wir auf einer Brücke überschritten. Nun folgte der Anstieg zur Ruine Schilteck und nach einem Abstecher zum Marienbild vorbei an der Eretkapelle zur Ruine Hohenschramberg, wo im "Burgstüble" die verdiente Mittagsrast abgehalten wurde. Eine Einkehr in dieser Gaststätte sollte der Wanderer unbedingt einplanen, denn bei freundlicher Bedienung und hervorragendem Essen, wird er bestens versorgt. Frisch gestärkt ging es über Felsenmeer, Wasserfall, hinunter ins Lauterbachtal. Nun folgte der Anstieg über den Stuttgarter Weg zur Ruine Falkenstein. Das Besondere an dieser Ruine ist, dass sie aus zwei Ruinen besteht. Nach dem urigen Abstieg ins Bernecktal folgt der Anstieg zum Raustein, zurück zum Ausgangspunkt Schlangenbühl. Die gesamte Wanderung ist sehr anstrengend, kann aber jederzeit abgekürzt werden, hinunter in die fünf Täler Stadt Schramberg. Ein großer Teil der Wanderung verläuft auf schmalen Pfaden, welche wir Mountainbiker als "Single Trail" bezeichnen. Die Wanderung kann auch in Teilstrecken durchgeführt werden. Empfehlenswert ist sie allemal. Uns gefiel die Wanderung und im Herbst, wenn die Blätter fallen, ist eine Wiederholung geplant. Wanderung rund um die Tälerstadt Schramberg.



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Gasthof-Pension "Burgstüble" bei der Hohenschramberg.
Mountainbiketour und Geburtstagsfeier.


Peter, Werner, Jörg, die freundliche Bedienung und
Jubilar Erich Oehl mit seiner Lebensgefährtin,
auf der Terrasse vom Landgasthaus "Mönchhof".

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Landgasthaus "Mönchhof".
Am Freitag, den 03.04.09, saßen wir am gut besuchten Stammtisch im Restaurant "Am Rossbergstadion" im Volksmund "Elfmeterhiesle". Im Verlauf der Gespräche fragte ein von Kurzarbeit betroffener Kamerad an, ob es möglich sei, am folgenden Montag eine Mountainbiketour durchzuführen. Da die Resonanz positiv ausfiel, wurde der Starttermin auf 10:30 Uhr festgelegt. Die Tour führte von St. Georgen in östliche Richtung, in der Hoffnung schneefreie, abgetrocknete Wege vorzufinden, was bis auf einige Passagen auch der Fall war. Wir radelten durch die Gemeinde Hardt, vorbei an Sulgen, über Aichhalden zum Flugplatz Winzeln-Schramberg wo wir eine Pause einlegten. Weiter führte die Strecke vorbei an Waldmössingen, vorbei am Römischen Kastell nach Bösingen. Nun folgte ein Anstieg zur Marienkapelle und nach überqueren der B 462 die Abfahrt nach Lackendorf. Nach einem Anstieg verlief die Strecke bergab nach Locherhof, danach nach Mariazell, vorbei an der Gemeinde Hardt ins Landgasthaus "Mönchhof" wo eine Einkehr geplant war. Auf der Terrasse war reges Treiben, denn mein ehemaliger Arbeitskollege Erich Oehl, aus Tennenbronn, feierte hier seinen 60. Geburtstag. Selbstverständlich wurden wir nach der Gratulation und dem von uns gesungenen Ständchen zu einem Umtrunk eingeladen. Wir wünschten der Feier einen guten Verlauf und traten auf unseren Mountainbikes die Heimfahrt an.
Am Donnerstag, den 02.04.09, wurde kurzfristig eine Mountainbiketour angesetzt, um der winterlichen Witterung in
St. Georgen zu entfliehen. Wir trafen uns um 8:45 Uhr am Bahnhof in St. Georgen, bei nebligem Wetter und sechs Grad plus. Dabei waren Heinz Friebe, Hans Neef, Karl-Heinz Müller, Jörg Rosenfelder, Rudolf Heinzmann, Wolfgang Fehrenbacher und Peter Castello. Es war gutes Wetter angesagt und so entschieden wir uns mit der Schwarzwaldbahn "ins Tal hinunter", wie wir sagen, zu fahren. In der Erwartung, dass die Sonne zum Vorschein kommt. Tatsächlich, kurz vor Offenburg strahlte sie vom Himmel und wir stiegen darauf in Offenburg aus, um von dort eine Rundtour zu fahren. Es war uns klar, dass wir im Vorfeld des Natogipfels die Gegend um Kehl und Straßburg meiden müssen. So fuhren wir bei sonnigem Wetter, aber kühlem Wind, über Rammersweier, Ebersweier, Appenweier nach Oberkirch. Dort entschieden wir uns, am Hang entlang, in ständigem Auf und Ab über Tiergarten, Haslach, Ulm nach Önsbach zu radeln um dort die Mittagsrast abzuhalten. Die Wahl fiel auf die Sportlergaststätte "Schwarzwaldblick" wo wir bestens versorgt wurden. Nach der Stärkung überquerten wir auf einer Brücke die A5 um nach Wagshurst zu gelangen. Weiter ging es mit dem Wind im Rücken, dieser Zustand ist beim Radfahren immer ein Genuss, über Urloffen, vorbei an Appenweier über Windschläg, Bohlsbach zum Bahnhof in Offenburg. Die Schwarzwaldbahn brachte uns zurück ins noch winterliche St. Georgen. Eine schöne Mountainbiketour über eine zirka 70 km langen Stecke, bei sonnigem Wetter, war zu Ende. Beim Abschied sah ich bei den Teilnehmern in zufriedene, doch müde Gesichter. Die nächste Tour wartet schon!
Mountainbiketour bei Offenburg.


Jörg, Hans, Heinz, Rudolf, Karl-Heinz, Peter und Wolfgang.


Karl-Heinz auf Abwegen.
Mountainbiketour ins Kinzigtal.


Wolfgang, Jörg, Peter, Hans, Karl-Heinz und Heinz.
vor dem Gasthaus "Waldsee-Terrasse".
Der Winter hat auch im März 2009 die Gegend um St. Georgen noch fest im Griff. Die Möglichkeit, eine Mountainbiketour durchzuführen ist auf Grund der Höhen- und Schneelage bei uns noch sehr begrenzt. Dies war der Anlass, nach kurzfristiger, telefonischer Absprache uns mit dem Mountainbike am Mittwoch, den 18. März, am Bahnhof in St. Georgen zu treffen, um mit der Schwarzwaldbahn bis Hornberg zu fahren. An der geselligen Ausfahrt teilgenommen haben Heinz Friebe, Hans Neef, Karl-Heinz Müller, Wolfgang Fehrenbacher, Jörg Rosenfelder und Peter Castello. Vom Bahnhof Hornberg fuhren wir ohne festes Ziel talabwärts und stellten fest, dass sich im Tal die Blütenpracht noch in Grenzen hält und ein kühler Wind zum Begleiter wurde. Zur Mittagsrast kehrten wir im Gasthaus "Waldsee-Terrasse" in Haslach ein. Dieses Lokal können wir für eine Einkehr empfehlen. Danach ging es weiter talabwärts bis Biberach und auf einer alternativen Strecke wieder zurück nach Hornberg. Mit der Schwarzwaldbahn fuhren wir wieder zurück nach St. Georgen. Wir waren uns einig, dass es schön war wieder auf dem Bike zu sitzen und freuen uns schon auf die nächste Tour die sicher bald durchgeführt wird.
Im noch jungen Jahr 2009 vollendete mit Jörg Rosenfelder ein weiteres Mitglied der MTB-AH sein 60. Lebensjahr. Dies war für Ihn der Anlass uns am Freitag den 13.03.2009 in den Landgasthof "Waldeck" in Oberkirnach, einem Stadtteil von St. Georgen einzuladen. Trotz der noch reichlich vorhandenen "weißen Pracht" (Schnee) wanderten einige Kameraden die Strecke zu Fuß. Beim Fest dabei waren Heinz Friebe, Hans Neef, Karl-Heinz Müller, Dieter Biller, Werner Maier, Detlef Bürk, Albert Lobmeier, Bruno Rapp, Helmut Rapp, Hans-Jörg Staiger, Eduard Henninger und Peter Castello. Wie gewohnt hatten wir wieder ein selbst verfasstes Lied parat, welches unterstützt durch die Gitarrenbegleitung von unserem Kameraden Hans zur guten Stimmung beitrug. Ein Geldgeschenk hatten wir in Euromünzen mitgebracht, welche originell verpackt als Beitrag zum Kauf von einem "Fully" (voll gefedertes Mountainbike) überreicht wurde. Das Angebot bezüglich Essen und Trinken lies keinen Wunsch offen. Im Verlauf des Abends bewältigte Jubilar Jörg mit sportlicher Eleganz auf einem Heimtrainer den simulierten Anstieg einer "Tour de France" Etappe. In den frühen Morgenstunden traten wir die Heimfahrt von einem gelungenen Fest per Taxi an. Auf diesem Weg danken wir unserem Kameraden Jörg für das Geburtstagsfest und wünschen für die kommende Zeit Gesundheit und viele schöne Touren mit seinem neuen Mountainbike.

Jörg Rosenfelder ist 60.

Dieser Link führt auf die Seite vom Landgasthof
" Waldeck".
Fasnachtsmontag 2009 auf dem Windkapf.



Dieser Link führt auf die Seite vom Gasthaus
"Zum Deutschen Jäger".
Inzwischen ist es seit einiger Zeit guter Brauch der MTB-AH am Rosenmontag, wenn in St. Georgen der Fasnachtsumzug stattfindet, eine Wanderung durchzuführen. Mit von der Partie waren einmal mehr Heinz Friebe, Karl-Heinz Müller, Jörg Rosenfelder, Albert Lobmeier, Hans Neef, Werner Maier, Detlef Bürk mit seinem Riesenschnauzer "Max" und Peter Castello. Als Ziel wurde das Gasthaus "Zum Deutschen Jäger", im Volksmund "Windkapf", ausgewählt. Dieses Gasthaus wird während der Radsaison von uns immer wieder zu einem "Einkehrschwung" besucht. In diesem Jahr war wegen dem reichlich gefallenen Schnee gutes Schuhwerk erforderlich, um bei der Wanderung nicht in Schwierigkeiten zu kommen. Nach dem Motto "schlechtes Wetter gibt es nicht, nur schlechte Kleidung", setzte sich die AH-Abteilung um zehn Uhr dreißig bei leichtem Schneefall in Bewegung. Fast pünktlich "zum Mittagessen" traf die gut gelaunte Gesellschaft auf dem "Windkapf" ein. An diesem Tag ist der "Deutsche Jäger" auf dem Windkapf immer ausgebucht und deshalb hatten wir unser Kommen angekündigt. Unter den Gästen war auch eine Wandergruppe aus der Nachbargemeinde Tennenbronn, die einen Akkordeonspieler dabei hatte. So wurde kräftig musiziert, gesungen, geschunkelt und gelacht, bis wir gegen 16 Uhr den Heimweg antraten. Nachdem der Stadtrand von St. Georgen erreicht war, entschlossen sich noch einige Wanderer für eine weitere Einkehr im Gasthaus "Restaurant am Stadion" um dort den Rosenmontag in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen. Zu einem weiteren Höhepunkt in diesem Jahr hat ein Kamerad bereits eingeladen und es wird ein Beitrag zu diesem Anlass folgen.
MTB - AH 2009