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| Krippen-Sonder-Ausstellung in Schramberg-Sulgen. Vom 18.12.2011 bis 22.01.2012. Zu Ehren des genialen Krippenbauers Albert Fehrenbacher welcher in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre findet diese Sonder-Ausstellung statt. Gerade in der Weihnachtszeit ist das Interesse an der Besichtigung von Krippen bei jung und alt groß. Es gibt bei uns in der Region eine sehr gute Adresse um sich solche Kunstwerke anzuschauen. In unserer Nachbarstadt Schramberg steht im Stadtteil Sulgen die Alte St.-Laurentius-Kirche. Zum festen Bestandteil der Ausstellung zählen die über 70 Krippen von Alfred Fehrenbacher. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung zeigt die Glaskunst anhand von Glasfenstern, aus nahezu 10 Jahrhunderten aus ganz Europa. Diese Ausstellung hat es verdient von vielen Menschen besucht zu werden. Wer war Albert Fehrenbacher? Albert Fehrenbacher wurde am 20.07.1911 in Schramberg geboren. Nach der Schulzeit musste er das Schuhmacherhandwerk erlernen. Die große Arbeitslosigkeit zwang ihn die Heimat zu verlassen. Der Weg führte ihn nach Amsterdam, wo er in einem Schuhgeschäft arbeitete. In seiner Freizeit fertigte er Haus- und Landschaftsmodelle. Durch die Aggressivität des Hitlerregimes wurden die Deutschen in vielen Europäischen Ländern ausgewiesen. Im Jahre1938 ging er nach Berlin. Dort fand er eine Anstellung beim Völkerkundemuseum als Modellbauer und Restaurator. 1940 kam er zum Militär und dann an die Front. Dort geriet er 1944 in russische Gefangenschaft. Mit 2200 Mitgefangenen kam er in das berüchtigte Lager Kuybischew. Etwa 600 Gefangene überlebten den ersten Winter. Dort begann er eine Krippe für das Lager zu bauen, die zweimal aufgestellt werden durfte. Trotz der Androhung nicht entlassen zu werden, hat er die dort geschnitzte Krippe bei seiner Entlassung aus dem Lager geschmuggelt. Diese Lagerkrippe mit seinen 171 Figuren ist heute der Mittelpunkt der über 70 Krippen von Albert Fehrenbacher, die in dieser Sonderausstellung zu sehen sind. Ein besonderer Dank für die Umsetzung und Pflege dieser Ausstellung gilt dem "Förderkreis Alte St.-Laurentius-Kirche". Über den folgenden Link erhalten Sie mehr Information. "Alte St. Laurentius-Kirche." |
Krippen von Albert Fehrenbacher.![]() Das Heilsgeschehen in einer Wurzel. ![]() Das Heilsgeschehen in einem Stein. |
GP Triberg-Schwarzwald 2009.![]() Bergwertung der Spitzengruppe in St. Georgen. ![]() Das Fahrerfeld, bei der Bergwertung in St. Georgen. Über den folgenden Link erhalten Sie mehr Information über den GP Triberg-Schwarzwald 2009. "Sauser" |
Dass der Schwarzwald für Mountainbiker als Eldorado gilt, ist bekannt. Aber auch die Rennradprofis treffen sich seit Jahren zum GP Tribeg-Schwarzwald, dem wohl härtesten Eintagesrennen in Deutschland. In diesem Jahr wurde die Streckenführung geändert. Zum ersten Mal wurde in entgegen gesetzter Richtung gefahren. So wurde der kräfteraubende Anstieg zur Geutsche, unmittelbar nach dem Start, jetzt in eine Abfahrt umgewandelt. Vom Triberger Stadtzentrum verläuft die Strecke bergab in Richtung B 33, von dort über Nußbach und Sommerau durch meine Heimatstadt St. Georgen. In St. Georgen erfolgt der kurze, doch heftige Anstieg über die Spittelbergstraße mit anschließender Bergwertung. Die Stadt wird über die Mühlstraße wieder verlassen und in Richtung Brigach erfolgt der Anstieg zum Hirzwald. Kurz danach biegen die Fahrer zur Geutsche ab. Im oberen Bereich verläuft die Straße noch verhältnismäßig flach, doch nachdem das gleichnamige Gasthaus erreicht wird folgt unmittelbar die hammerharte Steilabfahrt mit 19 Prozent Gefälle. Selbst für hart gesottene Profis wird diese Abfahrt zum Risiko. In Triberg erfolgt ein Anstieg Richtung Start. Mit einer Spitzkehre unterhalb des Wasserfalls beginnt die neue Runde. Der Rundkurs mit einer Länge von 25 km, wird sechsmal durchfahren was einer Gesamtstrecke von 150 Km entspricht. Dabei überwinden die Teilnehmer insgesamt 3480 Höhenmeter. Selbst bei der Tour de France wird an einem Tag keinem Fahrer so ein Streckenverlauf zugemutet. Das Wetter spielte ebenfalls auf der "Wettermix-Tastatur", was sich mit wechselweise kräftigen Regenschauern mit dazwischen gelagertem Sonnenschein nicht gerade wirkungsvoll auf die Moral der Fahrer auswirkte. Als besonderes Bonbon durften die Jedermann-Fahrer in der letzten Profirunde in das Renngeschehen mit einsteigen. Zweimal war der Kurs zu fahren und die Jedermänner/frauen wurden ebenfalls von der Härte der Strecke getroffen. Waren bei den Profis die Gesichter vom harten Kampf auf der Strecke gezeichnet, so drückte sich dies auch bei den Jedermann-Fahrern aus. Vorbei sind wohl die Zeiten als ein Jan Ullrich die sportbegeisterten Menschen beflügelte, dicht gedrängt am Straßenrand zu stehen, wie das 2005 noch der Fall war. Als Folge der unsäglichen Dopingskandale werden die Zuschauer von Jahr zu Jahr weniger. Eigentlich schade für diese hochkarätige Radsportveranstaltung in der Region und in Deutschland. Es bleibt nur zu hoffen, dass das Interesse wieder gesteigert werden kann. Vor allem auch bei den benötigten Sponsoren und Partnern der Rennveranstalter. Ebenfalls gefragt sind die Zuschauer die mit einem aufpeitschenden "Hopp, hopp" die Sportler antreiben. Dem Veranstalter wünsche ich viel Erfolg, damit dieses Rennen weiterhin Bestand hat und durchgeführt werden kann. |
| Mann oder Frau fahren wieder Rad. In der lauen Frühlingsluft sich auf das Rad zu schwingen und durch die erwachende Natur zu radeln ist Erlebnis pur und somit ein Hochgenuss. Das Rad erlebt nicht nur als Freizeitsportgerät einen enormen Aufschwung auch im Alltag, in dem es sich als Lösung für so manche Unannehmlichkeit innerhalb unserer Gesellschaft etabliert. Die immer häufiger auftretenden Gesundheitsrisiken wie Übergewicht, Herzinfarkt, und Fettsucht lassen sich mit regelmäßiger Bewegung auf dem Fahrrad entscheidend verbessern. Stress, Hektik und Überforderung im Berufsleben können durch eine Radtour erfolgreich abgebaut werden. Auf steigende Kraftstoffpreise, CO2 Ausstoß und Klimaschutz ist das Radfahren die richtige Antwort. Als ideales Fortbewegungsmittel für kleine Besorgungen, Schwimmbad oder Wirtshausbesuch, ist das Fahrrad nicht zu übertreffen. Als zusätzlicher Pluspunkt fällt die nervige Parkplatzsuche weg. Ein geeigneter Platz um das Fahrrad abzuschließen, lässt sich fast überall finden. Das althergebrachte Image des unmotorisierten Zweirades als Notlösung, ist schon lange nicht mehr gültig. Wer heute seine täglichen Wege mit dem Rad zurücklegt, tut dies bewusst und betrachtet den fahrbaren Untersatz als sichtbares Zeichen seiner Wahl. Es ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern Lebensgefühl und inzwischen auch Prestigeobjekt und darf auch etwas kosten. Die Industrie hat auf diese Entwicklung inzwischen reagiert. Fahrradhersteller haben in den Trendbereichen City, Trekking, Mountainbike und Rennmaschinen ein mit technischen Finessen ausgestattetes Angebot parat. Auch zum äußeren Erscheinungsbild gibt es vom Helm über Trikots, Hosen, Socken und Schuhe eine große Auswahl. Wer diese neu entdeckte Lebensqualität erfahren möchte, schwingt sich am besten gleich aufs Rad, es lohnt sich! | Durch Radfahren zu mehr Lebensqualität.![]() Es darf auch ein aktuelleres Modell sein! ![]() |
Schwarzwald-Bike-Marathon 2007![]() In St. Georgen beim Roßbergstadion. |
Die diesjährige Neuauflage des Schwarzwald-Bike-Marathon bescherte den Teilnehmern ideale Wetterverhältnisse. Bei durchgängig angenehmen Temperaturen - weder zu warm noch zu kalt - wurden die vier zur Auswahl stehenden Strecken über 40, 60, 90 und 120 Kilometer in Angriff genommen. Die beiden längeren Strecken führten durch die Bergstadt St. Georgen. Seit der erstmaligen Durchführung dieser Veranstaltung (1997) beobachte ich deren Verlauf an einer interessanten Stelle, meist in "Begleitung" meines Bikes. So blieb mir speziell bei der diesjährigern Veranstaltung nicht verborgen, dass das Leistungsniveau seither einen ständigen Aufwärtstrend zu verzeichnen hat. Es ist einfach fantastisch, wie die Spitzenfahrer die steilsten Anstiege angehen und mit welchem Tempo die Abfahrten erfolgen. Außerdem nimmt die Zahl der weiblichen Teilnehmer ständig zu, was durchaus den Schluss zulässt, dass der Radsport, insbesondere das Mountain Bike fahren bei den Frauen großen Anklang findet. Die Streckenführung ist dafür bekannt, dass diese durch landschaftlich reizvolle Winkel führt. Allerdings kommen die Teilnehmer kaum in den Genuss dieses auch in sich aufzunehmen. Angetrieben durch den "inneren Zwang" eine gute Zeit heraus zu fahren, sind nur wenige Augenblicke vergönnt sich an Ausblicken zu erfreuen. So schlage ich den Teilnehmern künftiger Rennveranstaltungen vor, die Strecke zum Training, ganz ohne Druck abzuradeln und sich dabei über die landschaftlichen Reize zu erfreuen. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Biker Herbst. |
| Was mir seit einigen Jahren auffällt: Das Grüßen kommt immer mehr aus der Mode. Zu beobachten ist dies bei jung oder alt. Das gegenseitige Grüßen wird immer seltener und oftmals wird ein freundlich vergebener Gruß nicht einmal erwidert. Das kann beim Spaziergang, Sport, beim Einkaufen passieren, überall wo sich Menschen begegnen. Womit mag dieses Verhalten begründet sein? Ist es einfach "unschick" oder neudeutsch "cool" ungegrüßt an seinem Gegenüber vorbei zu gehen. Oder ist eine gewisse Gedankenlosigkeit damit verbunden. Liegt es an der vielmals erwähnten Hektik unserer Zeit? Liegt es an der lässigen Bequemlichkeit im Umgang untereinander oder am andauernden Nichtbeachten der eigenen Umgebung? In meiner Kindheit, zugegeben liegt diese Zeit schon etliche Jahre zurück, wurde den Mädchen anheim gelegt, den Gruß mit einem "Knicks" auszuführen. Die Buben hatten mit einem ordentlichen "Diener" zu grüßen. Als Ehrbezeugung gegenüber dem Gegrüßten lüfteten die Männer ihre Kopfbedeckung, mehr oder weniger schwungvoll. Heute ist zu beobachten, dass die Kopfbedeckung bei vielen jungen Männern am Kopf angewachsen zu sein scheint. Selbst am Tisch zum Essen bleibt die Mütze aufgesetzt. Die Zeit, so wird immer wieder festgestellt, bleibe nicht stehen, doch die damit einher gehenden Veränderungen bewirken nicht nur bei mir des Öfteren ein Kopfschütteln. Der Gruß, als Ausdruck persönlicher Wertschätzung, dient oftmals als "Türöffner" zum Einleiten eines Kontaktes oder wird als angenehme Erinnerung bei einem Abschied empfunden. Kaum ein Tag vergeht, ohne einen Hinweis auf die Vereinsamung der Gesellschaft, obwohl die kleine Geste des Grüßens, Dankens oder Bittens hier Wunder bewirken könnte. Dabei geht ein Gruß, "danke"und "bitte" bei hilfreichen Gesten, wie eine Türe aufzuhalten, so leicht über die Lippen, dass niemand Schaden davon nimmt. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, sollte angenommen werden, doch leider schwindet das Verständnis mit einer freundlichen Geste seinem Mitmenschen eine Freude zu bereiten. Zumal, es entstehen ja keine Kosten und es bereitet den meisten Menschen Freude. So geht es auch immer wieder mir, wenn ich unterwegs von einem Kind gegrüßt werde. Es ist zwar selten, dass dies vorkommt, doch meine Freude gebe ich an das grüßende Kind weiter. Womöglich sollte jeder sein eigenes Verhalten diesbezüglich gelegentlich überprüfen. Ob es uns hilft, unser persönliches Verhalten zu verändern? "Schau'n mer mal"... | Kommt der Gruß aus der Mode?![]() Wie vielfältig sich das Grüßen gestalten kann, sollen die angeführten Beispiele zeigen: für einen Gruß, "grüß Gott"..."hallo"..."ade"..."servus"..."tschüs" "bhüeti"..."pfiati"..."grüezi" "guten Tag"..."auf wiedersehen" um nur einige Möglichkeiten zu nennen. |
Doping! Die unendliche Geschichte.![]() Wie kann das verhindert werden? |
Spitzenleistung nur mit Teigwaren und Apfelschorle? Geht es nur mir so oder auch Ihnen? Diese andauernde Dopingdiskussion geht mir so langsam an die Nerven. Hier wird getan, als wäre dieses Thema ganz neu. Jeder, der sich für Spitzensport interessiert, sollte sich im klaren sein, dass die heute geforderten Leistungen, welche von Sponsoren, Funktionären, Medien, Veranstaltern und der Öffentlichkeit eingefordert werden, mit Teigwaren und Apfelschorle nicht möglich sind. Dazu stelle ich unmissverständlich fest, auch ich bin ein entschiedener Gegner von Doping! Keinesfalls will ich eine Lanze für unlautere Leistungssteigerungen brechen. Allerdings befürchte ich, wenn wir weiter Spitzensport sehen wollen, werden wir mit diesem leidigen Thema weiterhin konfrontiert. Und es betrifft nicht nur den Radsport! Öffentlich rechtliche Sender, welche die Übertragung der laufenden Tour de France wegen bekannt gewordenem Doping abbrechen, sollten sich beispielsweise bei Veranstaltungen wie bei Europa- oder Weltmeisterschaften oder der Olympiade, bei nachgewiesenem Doping, ebenso verhalten und die Übertragung abbrechen. Wir werden feststellen, ob sich ARD und ZDF auch in Zukunft konsequent verhalten werden. Oder sollte nicht einfach der Zuschauer entscheiden was er sehen will? Der Leidtragende, egal wie es sich verhält, ist immer der Sportler. Mit solchen Maßnahmen werden alle "sauberen" Sportler unter Generalverdacht gestellt. An dieser Stelle zitiere ich den Ex-Radprofi und ehemaligen ARD-Experten Marcel Wüst aus dem Beitrag "Sprücheklopfer", erschienen am 20.Juli 2007 in der Tageszeitung "Schwarzwälder-Bote": "Im Radsport wird immer gedopt werden. Genauso wie in der Politik immer geschmiert und in der Wirtschaft immer bestochen wird". |
| Der Schwarzwald ist nicht nur für Mountainbiker von Interesse. Seit einigen Jahren rückt das Deutsche Mittelgebirge im Juni für ein Wochenende in den Fokus der Radprofis. So gilt der samstägliche GP Triberg-Schwarzwald als das härteste Eintagesrennen für Profis in Deutschland. Wenn dann noch wie in diesem Jahr, strömender Regen dazukommt, wird das Rennen zu einer superharten Angelegenheit. Der 23 km lange Rundkurs muss sechs Mal durchfahren werden und führt dabei durch meine Heimatstadt St. Georgen. Unterhalb des Rathauses der Bergstadt wird der Bergpreis an den jeweils besten Kletterer der drei Wertungsrunden vergeben, nachdem den Fahrern zuvor eine kurze Verschnaufpause mit der Abfahrt durch das Brigachtal gegönnt wurde. Der "größte Hammer"! ist aber der Aufstieg von Triberg zur Geutsche, hinauf zur Höhe beim Stöcklewald mit einer Steigung bis zu 18 Prozent. Wer diese Steigung selbst schon einmal mit dem Rad, ohne abzusteigen, hinter sich gebracht hatte, spricht mit Hochachtung über die Leistung der Radprofis. Es sei den Teilnehmern im kommenden Jahr gegönnt wieder bei Sonnenschein den Rundkurs zu befahren. Dann wird diese hervorragende Schwarzwälder Radveranstaltung bestimmt für Besucher und Organisatoren einmal mehr zu einem vollen Erfolg. | GP Triberg-Schwarzwald 2007.![]() Bei der Siegerehrung scheint wieder die Sonne. |
Der Helm ist Pflicht!![]() Niemals "oben ohne" |
Auch routinierte Mountainbiker, zu denen ich mich auch zähle, sind nicht vor Stürzen sicher. Kurz nach dem Start zu einer Tagestour, bin ich durch eine Unachtsamkeit über den Lenker abgestiegen, und habe mir bei diesem Sturz das Schlüsselbein gebrochen. (Eine typische Radfahrer Verletzung) Der erste Körperteil der die Erde kontaktierte, war der Kopf der bei mir immer durch einen Helm geschützt wird. Ohne das Tragen des Helms wäre der Unfall nicht so glimpflich abgelaufen. Darum mein Tipp: Beim Radfahren unbedingt einen Helm tragen. Es ist erschreckend wie viele Radfahrer auch heute noch ohne diesen Schutz unterwegs sind. Ein Helm vermindert das Risiko einer Verletzung im Durchschnitt um 60 Prozent. Von schweren Schädelverletzungen wären gar 83 Prozent, so schätzen Unfallmediziner, mit Helm vermeidbar gewesen. Die heutigen Modelle sehen nicht nur gut aus, sie sind leicht, haben eine hervorragende Belüftung und was am Wichtigsten ist: Helme schützen wirkungsvoll bei einem Sturz. Nun muss ich mit dem Mountainbiken eine Pause einlegen und nutze die Zeit dazu neue Beiträge für meine Internetseite zu erstellen. |
| Was guckst du? Mein Bike hat halt noch drei Räder damit ich nicht umfalle. Dieser Schnappschuss gelang mir auf dem Mai Hock vom Musikverein Buchenberg. Allerdings lässt der Gesichtsausdruck des Nachwuchsbikers den Schluss zu, dass seine Begeisterung sich noch in Grenzen hält. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Wunsch nach Pommes oder einem Eis abschlägig behandelt wurde. Wie dem auch sei, vermutlich wird die Begeisterung für das Biken noch eine Weile auf sich warten lassen, er hat ja noch viel Zeit. | Früh übt sich.....![]() Ein Nachwuchs-Biker? |
Über den Zustand mancher Waldwege!![]() Waren das Mountainbiker? |
Seit mit dem Naturprodukt Holz wieder Geld verdient werden kann, sind manche Waldwege auch über längere Zeit in einem katastrophalen Zustand. Teilweise weder begeh- noch für Mountainbikefahrer befahrbar, obwohl sie als solche Strecken ausgewiesen sind. Deshalb, beherzigen Sie meinen Tipp, unbekannte Wege nie ohne aktuelles Kartenmaterial zu befahren, um falls notwendig, schnell auf eine alternative Strecke ausweichen zu können. Das hier gezeigte Foto entstand am 01.05.2007, in einer Trockenperiode und es ist leicht vorstellbar wie dieser Waldweg nach einer Regenperiode aussehen wird. Bleibt nur zu hoffen, dass die vom Holztransport betroffenen Waldwege wieder in einen akzeptablen Zustand gebracht werden, damit Wanderer und Mountainbiker ihre Freude daran haben. |